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Über mich

So entstanden die RASSELHUNDE:


Angefangen habe ich mit dem Nähen von Hundegeschirren, weil unser neuer Hund so eine "komische" Figur hatte.....Klein, dünn und mit tiefem Brustkorb, haben die meisten Industriegeschirre schlecht gepasst. Weil sie außerdem ein Problem im Halsbereich hat und beim Tragen von Halsbändern jedesmal schreckliche Hustenanfälle bekommt, habe ich das erste Geschirr genäht. Ich wollte dann aber, wegen dem Hals, etwas leichteres, weiches, mit breiten Trägern haben und fing an zu tüfteln. Heraus gekommen ist ein Kreuzgeschirr aus Neopren und robustem Nylon, anschmiegsam, weich und leicht, mit breiten Trägern und mit, auf die Anatomie angepasstem, Halsausschnitt. Nichts scheuert, oder drückt, bei Zugbelastung, auf den Kehlkopf. Das erste Modell dieser Art wurde aus einer alten Kindersportjacke genäht, sie trägt es noch heute.

 

Nicky mit dem ersten von mir genähten Modell

Nicky mit dem ersten von mir genähten Modell

 

Auf Anregung einer Freundin und Expertin für Man-Trailing, habe ich kürzlich angefangen, mich mit diesem Thema und den besonderen Anforderungen an ein spezielles Geschirr, auseinanderzusetzen. Mit Ihrer fachlichen Beratung, habe ich daraufhin ein Geschirr für Personensuchhunde entwickelt, das den speziellen Anforderungen an Zugbelastung und Bewegungsfreiheit beim Trailen, entspricht. Durch mein Design Studium habe ich Erfahrung im künstlerisch - gestalterischen Bereich. Weil ich ausserdem eine Ausbildung als Schneiderin habe und viele Jahre in der Produktentwicklung tätig war, kann ich alles, was ich mir ausdenke, auch selbst umsetzen und herstellen. So kamen dann, aus Spass am Gestalten, noch die außergewöhnlichen Halsbänder dazu, zum Beispiel die Serie der "Stachelhalsbänder", für "gefährliche Hunde". Die, zugegeben, aufgrund der Materialien, nicht für den harten Outdooreinsatz konzipierten Halsbänder, sind auch eine Parodie auf die Stachel- und Würgehalsbänder, mit denen Hunde heutzutage, leider immer noch häufig gefoltert werden.
Mit dem Barfen habe ich nicht angefangen, weil einer unserer Hunde krank wurde, sondern eher, weil der Hund meiner Schwester, der kleine Tobi, schwer erkrankte. Meine große Schwester und ich haben ein kleines, eingespieltes Ritual: wir leihen, schenken uns gegenseitig unsere Lieblingsbücher. Was vor einigen Jahren dazu führte, dass ich ständig Bücher über gesunde Hundeernährung und das Barfen geschenkt bekam, die mir zudem dann schnell wieder entrissen wurden (schließlich wollte sie die ja selber auch noch lesen....). Nachdem ich aber einiges davon doch gelesen und "verdaut" hatte, wollte ich meine Tiere nicht mehr mit Industriefutter ernähren und habe mit dem Barfen angefangen. Das neunmonatige Fernstudium zur Ernährungsberaterin für Hunde, rundete das ganze Thema ab und ich befasste mich mit der Idee, einen kleinen, regionalen Barf Shop zu eröffnen, in dem Hunde- und Katzenenthusiasten, Produkte rund ums Barfen, maßgeschneiderte Geschirre und eine individuelle Betreuung finden.

Und weil ich weiß, dass die Wünsche und Bedürfnisse, die im Alltag und der Freizeit auftauchen, oft die besten Ideen hervorbringen, bin ich immer dankbar für Anregungen, die ich gerne aufgreife, um neue Dinge zu entwickeln, die das Leben mit und von unseren vierbeinigen Gefährten, erleichtern und verschönern. 

 

Fortbildung zum Thema:

Ernährung und Vorsorge bei Krankheiten (2017)

Nährstoffe und mehr in der Hundeernährung (2018)

bei Prof.Dr.Jürgen Zentek, vom Institut für Tierernährung, der Freien Universität Berlin.

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Susanne Ridder

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